★ 5 / 10
My first encounter with this movie was in
Tan C
My first encounter with this movie was in elementary school. Back then, all I felt was adrenaline. Years later, I realized it feels closer to the "muscle-bound…
My first encounter with this movie was in elementary school. Back then, all I felt was adrenaline. Years later, I realized it feels closer to the "muscle-bound tough guy with machine-gun rampage".
It widely regarded as a pioneering work of contemporary Chinese military action films. After more films like borned, making this film feel rather "rough."
From the wolves’ intrusion to the arrival of mercenaries led by Scott Adkins, the story gradually slips into a nearly comic-book-like power fantasy logic. Characters and conflicts exist to serve the structural necessity that "Leng Feng must win". It can't immerse me into its adventures and fights, only of emptiness.
In the end, the only element that truly holds the film together is the character Leng Feng. He's solitary, formidable, obsessive, and stubborn. Despite its immaturity and lack of realism on multiple levels, buy he give this film a bit of charm.
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★ 4 / 10
SCHEIßE IN DER AKTENTASCHE, HÄLT KINDER AB VOM
Lemmiblog T
SCHEIßE IN DER AKTENTASCHE, HÄLT KINDER AB VOM NASCHE Leng Feng soll eigentlich vor das Kriegsgericht, weil er einen Befehl missachtet hat. Doch da er damit…
SCHEIßE IN DER AKTENTASCHE, HÄLT KINDER AB VOM NASCHE
Leng Feng soll eigentlich vor das Kriegsgericht, weil er einen Befehl missachtet hat. Doch da er damit einen Kameraden rettete, bekommt er stattdessen die Ehre, sich den Wolf Warriors anzuschließen. Bei einer Übung tauchen plötzlich echte Soldaten auf, die das Team auseinandernehmen, doch Leng Feng lässt niemanden zurück und findet immer einen Ausweg.
Wolf Warrior (2015) geht ca. 90 Minuten, ist ab 16 Jahren freigegeben und kommt als Kriegs-Actionstreifen daher – mit Scott Adkins. Und ganz ehrlich, das ist auch der einzige Grund, warum man hier einschalten sollte oder überhaupt dranbleibt.
Adkins ist das einzige Highlight, bringt Stimmung und coole Moves. Alles andere ist leider ziemlicher Murks. Leng Feng könnte eine coole Socke sein, ist aber so sehr Mary Sue, dass man ihn nicht ernst nehmen kann. Der Rest des Casts? Austauschbar und blass niemand bleibt im Gedächtnis.
Die Story wirkt, als hätte man Mission Rohrfrei auf Wish bestellt nur dass hier alles todernst gemeint ist. Stattdessen gibt’s haarsträubenden Quatsch wie Scharfschützen mit 3-Sekunden-Regel, ballern auf Hügel statt Gegner und Schauplätze, die aussehen wie auf dem Spielplatz von Castrop-Rauxel gedreht. Effekte? Miserabel. CGI-Wölfe zum Davonlaufen. Schauspiel? Leider auch nicht besser.
Das Finale mit dem Endkampf zwischen Adkins und Leng Feng ist noch das Beste nur dumm, dass der „Richtige“ am Ende durch völlig bescheuertes Verhalten gewinnt.
Unterm Strich bleibt ein vergessenswerter Streifen, den man höchstens braucht, um die Adkins-Sammlung zu komplettieren. Er ist das einzig Gute am ganzen Werk.
4/10 Punkten.
Zum Schluss gibt’s Outtakes wie oft sich die Darsteller verletzt haben, um es realistisch wirken zu lassen. Ironisch, dass es dann trotzdem so gekünstelt aussieht, das wird dem Stuntteam echt nicht gerecht.
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